• Information und Beratung der Sehbehinderten
  • Auswahl von Welpen in Zusammenarbeit mit seriösen Zuchtstätten
  • Betreuung der Patenfamilien und Junghundtrainer, welche die zukünftigen Führhunde aufziehen
  • Ausbildung der Führhunde, in der Familie integriert
  • Information und Beratung der Sehbehinderten. Der Führhund als Mobilitätshilfe und Lebenspartner
  • Individuelle Schulung der Sehbehinderten im Umgang mit dem Führhund
  • Betreuung und sofortige Unterstützung bei auftretenden Schwierigkeiten
  • Betreuung der Führhunde bei Krankheit und Ferienaufenthalt der Sehbehinderten
  • Weiterbildungsseminare für Führhundehalter
  • Öffentlichkeitsarbeit zur Förderung des Verständnisses gegenüber Sehbehinderten und ihren Führhunden.

Blindenführhunde im Einsatz 2015: 49 Führhundegespanne.