Aufklärungsarbeit

Blindenführhunde sind faszinierend zu beobachten. Wie informiert die OBS über ihre wichtige Rolle?

Vorführungen

Weil das Interesse der Bevölkerung immer grösser wurde, startete die Stiftung Ostschweizerische Blindenführhundeschule OBS,  zusammen mit einer Gruppe sehbehinderter Führhundehalter, das Projekt „Aus dem Leben eines sehbehinderten Menschen mit seinem Blindenführhund“. Die Blindenführhunde-HalterInnen stellen sich für diese unentgeltliche Arbeit zur Verfügung und besuchen vor allem Schulen. Ziel dieses Angebotes ist es, Hemmungen und Unsicherheiten gegenüber sehbehinderten Menschen abzubauen und die wertvolle und anspruchsvolle Arbeit des Blindenführhundes besser kennen zu lernen. Es macht den sehbehinderten Hundehaltern viel Freude aus ihrem reichen Erfahrungs- und Erlebnisschatz mit ihrem Führhund zu berichten.

Seminare

Jedes Jahr veranstaltet die Stiftung Ostschweizerische Blindenführhundeschule ein Weiterbildungsseminar für ihre Hunde im Einsatz und deren Halterinnen und Halter. Jedes Gespann hat die Möglichkeit, in grossstädtischer Umgebung die Führleistung des Hundes von Instruktorinnen und Instruktoren überprüfen zu lassen, individuelle Führprobleme zu lösen und Tipps einzuholen. Das Seminar startet jeweils mit einer kleinen Wanderung, wo sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ihren Hunden kennenlernen können. Mit diversen Kontaktübungen wird jeweils die Bindung der Gespanne unterstützt, denn eine gute Bindung ist stets das Wichtigste, damit eine harmonische Führarbeit möglich ist. Jedes Seminar hat jeweils ein Schwerpunktthema mit Referenten. Dabei soll aber auch der Austausch unter den TeilnehmerInnen und der Spass am Zusammensein nicht zu kurz kommen.

Öffentlichkeits-
arbeit

Diverse Vorführungen und Referate bei verschiedenen Institutionen haben das Ziel, Erwachsenen und Kindern den Werdegang des Führhundes aufzuzeigen und sie für den richtigen Umgang mit dem Führhundegespann zu sensibilisieren. Wir danken Ihnen für Ihr Interesse!

Impressionen